DIEMA DS 12 – Handbremse

Die DIEMA ist mit einer Wurfhebelbremse ausgestattet. Diese fehlt bisher bei meinem Modell.
Bei einem Besuch im Frankfurter Feldbahnmuseum, habe ich mir das mal genauer angesehen:

Heute habe ich mit dem Bau der Bremse beschäftigt. Für das Gewicht wurde ein miha-Weichenhebel „verwurstet“. Das Ganze war eine ziemliche Fummelei hat aber trotzdem Spass gemacht.

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DIEMA DS 12 – Getriebekasten mit Schaltrad

Die DIEMA hat ein Getriebe mit einem großen Schaltrad oben drauf und einigen Hebeln dran. Aus Messingprofilen und -blechen unterschiedlicher Größe und Stärke, wurde die Grundform des Getriebekastens gebaut. Der Sockel für das Schaltrad entstand aus einem einen Schubladengriff, den ich im Baumarkt fand. Das Rad selbst stammt aus dem Schiffsmodellbau. Der Griffring ist etwas zu dünn aber ich habe momentan nichts Bessseres gefunden.

Abschließend kamen noch die Hebel dran. Das Ergebnis ist nicht 100% original aber mir gefällt es ganz gut. 🙂
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Merk’sche Loren

Obwohl die DIEMA noch nicht fertig ist, habe ich nebenbei mal mit ein paar Loren angefangen.

Eines meiner meistgelesenen Feldbahnbücher stammt von Berthold Matthäus und beschreibt die Merk’sche Kleinbahn. Neben der Geschichte gibt es auch jede Menge Fahrzeugzeichnungen. Die Zeichnung eines einfachen Wagen habe ich passend vergrößert. Aus U-Profilen und einigen Beschlagteilen entstand das Fahrwerk. Den Achstand habe ich aber etwas weiter gewählt.

  
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DIEMA DS 12 – jetzt kommt Farbe ins Spiel

Damit die gestrahlten Teile nicht wieder anlaufen, wurden sie jetzt lackiert. Wie schon bei der OMZ 177, wurde der Rahmen wieder mit Supertherm-Lack von Dupli-Color lackiert. Anschließend wurde der Lack im Backofen eingebrannt. Die Aufbauten wurden in einem Grünton lackiert, welchen ich ursprünglich für mein NSU Quickly besorgt hatte.


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